- Aktuelle Kaufpreise Lochhausen 2026
- Prognose: Soll ich in Lochhausen verkaufen – Ist jetzt ein guter Zeitpunkt?
- Ihre Immobilie
- Immobilienmarkt in Lochhausen: Wohnen im Landkreis München
- Wie hoch sind die Grundstückspreise in Lochhausen?
- Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Aubing-Lochhausen-Langwied?
- Wie hoch ist der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Aubing-Lochhausen-Langwied?
- Wie entwickeln sich die Hauspreise in Aubing-Lochhausen-Langwied?
- Was kosten Eigentumswohnungen in Aubing-Lochhausen-Langwied aktuell?
- Was ist meine Immobilie in Lochhausen wert?
- Wie kann ich meine Immobilie in Lochhausen verkaufen?
- Werden die Immobilienpreise in Lochhausen im Jahr 2025 weiter sinken?
- Wie hat sich der Mietspiegel in München-Lochhausen entwickelt?
Aktuelle Kaufpreise Lochhausen 2026
München Lochhausen ist weitgehend mittlere Wohnlage. Es folgen an dieser Stelle Preisangaben für mittlere Wohnlagen wie München Lochhausen. Die betrachteten Baujahre liegen stets im Zeitraum 1960-1999.
| Eigentumswohnungen | Quadratmeterpreise |
|---|---|
| Baujahre 1960-79 | 6.350 €/m² |
| Baujahre 1980-99 | 6.800 €/m² |
| Doppelhaushälften* |
Quadratmeterpreise |
| Baujahre 1960-79 | 7.400 €/m² |
| Baujahre 1980-99 | 7.850 €/m² |
| Reihenhäuser* |
Quadratmeterpreise |
| Baujahre 1960-79 | 7.050 €/m² |
| Baujahre 1980-99 | 6.800 €/m² |
| Grundstücke | Quadratmeterpreise |
| Mittlere Lage | 1.850 €/m² |
* Für Doppelhaushälften und Reihenhäuser liegen nur kombinierte statistische Angaben für mittlere und gute Wohnlagen gemeinsam vor.
Für mittlere Lagen alleine liegen die Preise im Schnitt insgesamt etwas niedriger.
Prognose: Soll ich in Lochhausen verkaufen – Ist jetzt ein guter Zeitpunkt?
Allgemein
Nach dem kniffligen Jahr 2023 hat sich der Immobilienmarkt 2024 wieder ein ganzes Stück erholt. In 2025 war dann ein eher gemischtes Bild zu sehen. Zuerst lockten gefallene Zinsen, die jedoch zum Sommer und Herbst hin wieder stiegen. Parallel erholten sich die Preise Anfang 2025 wieder etwas, zeigten sich aber aufgrund der Zinserhöhungen im Laufe des Jahres wieder rückläufig und verharren auch im Frühjahr 2026 ungefähr auf diesem Niveau.
Anhaltende Trends...
Der Neubau ist durch die inzwischen sehr hohen Baukosten stark reduziert. Jeder Kaufinteressent, der etwas Neuwertiges sucht, dafür aber nicht 12.000 € pro m² bezahlen will, wird sich künftig auf Objekte stürzen, die fast neu sind oder zumindest ab Baujahr 2000. Natürlich ist die Menge der hier verfügbaren Objekte überschaubar. Ein Mangel bei solchen Objekten ist dementsprechend vorprogrammiert, hier sind stattdessen überschaubare Preissteigerungen möglich. Ganz besonders in guten Lagen, die einkommensstarkes Publikum anziehen.
Und noch etwas: Bei vielen Handwerkern, die für Renovierungsarbeiten relevant sind, ist zu hören, dass sie sich in absehbarer Zeit aus dem Job zurückziehen werden, zum Beispiel aus Altersgründen. In sehr vielen Fällen wird es auch keinen Nachfolger geben und so wird sich der Fachkräftemangel, für den sich die Zuwanderung bislang auch in dieser Sparte nicht als Lösungsansatz erweisen konnte, noch verschärfen. Es wird noch schwerer werden, eine Renovierung vorzunehmen oder eine Immobilie für einen Verkauf auf Vordermann bringen zu lassen, außer man kann es selbst erledigen. Oder man gibt übermäßig viel Geld aus.
Absehbare Umwerfungen auf dem Mietmarkt
Die Politik will den Wähler-Mieter schützen und greift zusehends in den Markt ein. Der Privatmann, der als Altersvorsorge eine Immobilie zum Vermieten kauft, wird sich in Zukunft dreimal fragen, ob dies eine gute Anlage ist, oder ob er sein Geld doch lieber anders anlegt und so seine Ruhe hat. Dadurch folgt langfristig der Rückgang des Mietbestands. Für Wohnwillige wird es dann oft kaum eine andere Möglichkeit geben als zu kaufen, auch wenn es schwer wird. Oder eben in der bisherigen Wohnung wohnen zu bleiben, auch wenn sie z. B. sehr klein für eine Familie ist. Eine neue Mietwohnung zu finden, wird jedenfalls im Großen und Ganzen immer schwieriger werden.
Daneben zeigen sich heute auch bereits weitere Entwicklungen, die für Mieter oft nichts Gutes verheißen. So ist mittlerweile zum Beispiel zu beobachten, dass Eigentümer weit öfter Eigenbedarf anmelden als früher und ihren Mietern kündigen. Lieber wird ein eigenes Familienmitglied oder Kind in der Immobilie einquartiert, als dass man anderswo dafür teuer Miete zahlt. Auch dadurch nehmen die verfügbaren Mietobjekte auf dem Markt deutlich ab. Marktrelevante Anreize, um Immobilien zum Vermieten zu erwerben, sind beim gegenwärtigen Politikstil leider nicht in Sicht.
Mache ich einen Fehler, wenn ich jetzt verkaufe?
Das hängt stark vom Objekt ab. Ein altes Haus zum Beispiel wird ohne angemessene Instandhaltungsmaßnahmen, die auch Geld kosten, immer schlechter. Ein zeitnaher Verkauf ist daher in einem solchen Fall auch jetzt eine Überlegung wert. Oder Sie haben eine Wohnung, die Sie nicht vermieten wollen oder wo eine Renovierung nötig ist. Renovierungen sind derzeit ebenfalls teuer, wenn man überhaupt Handwerker findet.
Anders ist der Fall möglicherweise gelagert, wenn Sie zum Beispiel eine relativ neuwertige Wohnung mit 5 – 20 Jahren in guter Lage haben. Da derzeit kaum Neubauten entstehen, wird der Markt enger. In den kommenden Jahren ist damit auch eine annehmbare Wertsteigerung bei solchen Objekten möglich.
Nicht so gut vorhersehbar sind weitere möglicherweise unreflektierte politische Maßnahmen und Regelungen, die auch ungünstigen Einfluss auf den Immobilienwert nehmen können und die man derzeit ebenfalls immer auch auf dem Schirm haben und einkalkulieren muss. Ebenso führen weitere „Sondervermögen“ zielsicher zu höherer Inflation. Wahrscheinliche Folge: höhere Zinsen und erschwerte Käufe.
Mein Tipp: Solange der Mieter drin wohnt – behalten und im zulässigen Rahmen die Miete marktgerecht anpassen. Sobald der Mieter auszieht – verkaufen.
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Die Preissituation für München allgemein ist hier zusammenfassend beschrieben: Immobilienpreise München
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Immobilienmarkt in Lochhausen: Wohnen im Landkreis München
Lochhausen ist zwischen den Stadtteilen Aubing und Langwied am westlichen Stadtrand Münchens gelegen und bildet zusammen mit diesen den 22. Münchner Stadtbezirk „Aubing-Lochhausen-Langwied“.
Urkundlich genannt wird Lochhausen erstmals um 950 als „lohhusa“ und bezeichnete die „Häuser an der Lohe“. Früher wurde in „Lohwäldern“ die sog. Lohe, Baumrinde zum Gerben von Leder, gewonnen. Das Wort „lo“ bedeutete im Mittelalter so viel wie schälen, abreißen oder löchern.
1818 wurde Lochhausen mit dem in etwa doppelt so großen Langwied zu einer Gemeinde zusammengeführt, 1942 schließlich wurde Lochhausen mit Langwied nach München eingemeindet. Um die Jahrhundertwende spielte die Ziegelindustrie aufgrund des lehmhaltigen Bodens eine erhebliche Rolle, wurde aber in den 1960ern aufgegeben.
Lochhausen steht vor allem heraus durch seinen dörflichen Charme mit unterschiedlichen landwirtschaftlichen Betrieben und Gärtnereien in unmittelbarer Nähe zur Großstadt. Der Ortskern steht unter Denkmalschutz, das waldreiche und grüne Umfeld und die vielen Einfamilienhäuser sowie Reihenhaussiedlungen machen Lochhausen zu einem interessanten Wohnort für Familien mit Kindern.
Wie hoch sind die Grundstückspreise in Lochhausen?
Die Grundstückspreise in München-Lochhausen variieren deutlich – je nach Lagequalität. In mittleren Wohnlagen bewegt sich der Preis aktuell bei rund 2.550 Euro pro Quadratmeter. Wer ein Grundstück in besonders gefragter Lage erwerben möchte, sollte derzeit mit etwa 3.850 Euro pro Quadratmeter rechnen. Etwas günstiger wird es in einfacheren Wohnlagen: Dort liegen die Bodenrichtwerte bei etwa 1.440 Euro pro Quadratmeter. Diese Unterschiede verdeutlichen, wie stark die Mikrostandorte und deren Attraktivität den Preis beeinflussen können.
Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Aubing-Lochhausen-Langwied?
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt in Aubing-Lochhausen-Langwied wird durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt. Neben der generellen Nachfrage nach Wohnraum und der wirtschaftlichen Gesamtlage spielen auch individuelle Aspekte wie die Mikrolage, das Baujahr und der Zustand der Immobilie eine große Rolle. Aktuell lässt sich feststellen, dass der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Häuser im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben ist – er liegt weiterhin bei etwa 8.586 Euro. Diese Stabilität kann ein Hinweis darauf sein, dass sich der Markt nach turbulenten Zeiten allmählich beruhigt. Für eine präzise Einschätzung ist jedoch eine individuelle Bewertung ratsam.
Wie hoch ist der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Aubing-Lochhausen-Langwied?
Derzeit bewegen sich die durchschnittlichen Preise bei rund 7.977 Euro pro Quadratmeter für Häuser. Eigentumswohnungen liegen preislich leicht darüber – hier muss man im Schnitt etwa 8.111 Euro pro Quadratmeter einkalkulieren. Diese Zahlen stellen Mittelwerte dar und dienen als erste Orientierung. Da jedoch jedes Objekt einzigartig ist, sollten Faktoren wie Lage, Ausstattung, Energieeffizienz und Zustand bei der Preisfindung unbedingt berücksichtigt werden. Eine professionelle Immobilienbewertung bietet hier die verlässlichste Grundlage.
Wie entwickeln sich die Hauspreise in Aubing-Lochhausen-Langwied?
Aktuell – mit Stand Ende März 2025 – liegen die Hauspreise in Aubing-Lochhausen-Langwied im Durchschnitt bei etwa 7.977 Euro pro Quadratmeter. Auch wenn dieser Wert eine gute Ausgangsbasis bietet, ist es wichtig zu verstehen, dass Immobilienpreise nie statisch sind. Je nach Objektart, Modernisierungsgrad und Mikrolage kann der tatsächliche Preis erheblich abweichen. Wer über den Verkauf oder Kauf eines Hauses nachdenkt, sollte daher eine individuelle Bewertung durchführen lassen, um ein realistisches Bild vom Marktwert zu erhalten.
Was kosten Eigentumswohnungen in Aubing-Lochhausen-Langwied aktuell?
Für eine Eigentumswohnung in Aubing-Lochhausen-Langwied muss man aktuell im Schnitt rund 8.111 Euro pro Quadratmeter bezahlen (Stand 15 April 2025). Auch wenn dieser Durchschnittswert eine erste Orientierung ermöglicht, hängt der konkrete Preis immer von vielen individuellen Faktoren ab. Die genaue Wohnlage, der Ausstattungsstandard, das Baujahr sowie der energetische Zustand können große preisliche Unterschiede ausmachen. Wer es genauer wissen möchte, dem empfehlen wir unser Online-Bewertungstool oder ein persönliches Beratungsgespräch mit einem Makler vor Ort.
Was ist meine Immobilie in Lochhausen wert?
Der Immobilienwert in Lochhausen wird durch eine Vielzahl individueller Merkmale beeinflusst – weit über die allgemeinen Marktdaten hinaus. Neben der Lage zählen vor allem Größe, Zustand, Baujahr, Modernisierungen und energetische Standards zu den wichtigsten Faktoren. Deshalb ist es ratsam, eine individuelle Bewertung durchführen zu lassen, wenn Sie den tatsächlichen Wert Ihrer Immobilie erfahren möchten. Unser kostenloses Bewertungstool liefert Ihnen in nur wenigen Schritten eine erste Einschätzung auf Basis Ihrer Angaben.
Wie kann ich meine Immobilie in Lochhausen verkaufen?
Der Verkauf einer Immobilie ist ein vielschichtiger Prozess, der nicht nur Fachwissen, sondern auch Zeit und Fingerspitzengefühl erfordert. Angefangen bei der Wertermittlung über die Erstellung eines ansprechenden Exposés bis hin zur Auswahl passender Käufer und der finalen Vertragsabwicklung – jeder Schritt sollte wohlüberlegt sein. Unser ausführlicher Ratgeber zum Immobilienverkauf begleitet Sie Schritt für Schritt durch diesen Prozess und bietet Ihnen wertvolle Hinweise, um Ihre Immobilie erfolgreich und stressfrei zu verkaufen.
Werden die Immobilienpreise in Lochhausen im Jahr 2025 weiter sinken?
Ob die Preise in Lochhausen weiter sinken oder sich stabilisieren, hängt stark von der Zinsentwicklung und der allgemeinen wirtschaftlichen Lage ab. Derzeit gehen viele Experten davon aus, dass die Europäische Zentralbank im Laufe des Jahres 2025 die Leitzinsen senken wird. Sollte dies eintreten, könnte sich die Nachfrage nach Immobilien wieder beleben – was zu stabilen oder sogar leicht steigenden Preisen führen kann. Eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht, da auch geopolitische Entwicklungen und lokale Marktdynamiken Einfluss nehmen können.
Wie hat sich der Mietspiegel in München-Lochhausen entwickelt?
Die Mietpreise in München-Lochhausen haben sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich nach oben entwickelt – ein Trend, der sich auch 2025 fortsetzt. Im März 2025 liegt die durchschnittliche Miete bei rund 18 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zum Vormonat, in dem 131 Mietwohnungen angeboten wurden, sind es nun 125, was auf eine leicht rückläufige Angebotsmenge hindeutet. Diese Entwicklung zeigt, wie stark Angebot und Nachfrage auf dem Mietmarkt ineinandergreifen. Wer sich für die Mietpreisentwicklung über mehrere Jahre interessiert, sollte einen Blick auf unsere grafische Übersicht werfen, die die Veränderung der letzten sieben Jahre anschaulich darstellt.
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Weitere Informationen über Lochhausen:
https://www.muenchen.de/stadtteile/lochhausen-wissenswertes-tipps-und-infos
https://de.wikipedia.org/wiki/Aubing-Lochhausen-Langwied
Quellen: Immobilienpreise und Quadratmeterpreise für München: Jahresberichte Gutachterausschusses München. Der Immo-Report ersetzt keine professionelle Wertermittlung durch einen Fachmann oder Immobilienmakler für München oder Immobilienmakler für Lochhausen. Für Daten und Wertangaben keine Gewähr.
Bilder: eigene
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