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Immobilienpreise Aschheim für Haus, Wohnung und Grundstück

Aktualisiert: 1 April 2026

Prognose: Stabil. Preise noch leicht rückläufig.

Im Februar 2026 ist die Nachfrage nach Immobilien weiterhin sehr objektabhängig. Grund dafür sind vor allem gestiegene die gestiegenen monatlichen Darlehensbelastungen für Käufer. Weiterhin gefragt sind im Großen und Ganzen aber unvermietete Häuser und Wohnungen in spezifischen Segmenten. Kapitalanleger suchen vor allem kleine freie Wohnungen. Käufer für Selbstbezug bewegen sich in puncto Investitionsbereitschaft meist im Bereich 350.000 bis 1,5 Millionen Euro.

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Entwicklung der Immobilienpreise in Aschheim 2016-2026

Haus: 7.466 €/m²
Wohnung: 6.800 €/m²
Grundstück: 2.050 €/m²

Entwicklung der Quadratmeterpreise für Häuser

Entwicklung der Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen

Entwicklung der Quadratmeterpreise für Baugrundstücke

Aktuelle Kaufpreise für Aschheim bei München 2026

Aschheim KarteDen folgenden Angaben für Aschheim liegen Analysen von Experten und Immobilienmaklern des Immobilienverbandes Deutschland zugrunde. Es handelt sich stets um Durchschnittswerte. Konkrete Objekte können je nach Zustand, Alter, Ausstattung etc. abweichende Werte aufweisen.

   
Häuser Verkaufspreis
Einfamilienhaus 150 m² 1.120.000
Doppelhaushälfte 125 m² 990.000
Reihenmittelhaus 120 m² 790.000
   
Eigentumswohnungen
Quadratmeterpreise
Ø 6.800 €/m²
   
Grundstücke Quadratmeterpreise
Ø 2.050 €/m²

Prognose: Soll ich in Aschheim verkaufen – Ist jetzt ein guter Zeitpunkt?

Allgemein

Nach dem kniffligen Jahr 2023 hat sich der Immobilienmarkt 2024 wieder ein ganzes Stück erholt. In 2025 war dann ein eher gemischtes Bild zu sehen. Zuerst lockten gefallene Zinsen, die jedoch zum Sommer und Herbst hin wieder stiegen. Parallel erholten sich die Preise Anfang 2025 wieder etwas, zeigten sich aber aufgrund der Zinserhöhungen im Laufe des Jahres wieder rückläufig und verharren auch im Frühjahr 2026 ungefähr auf diesem Niveau.

Anhaltende Trends...

Der Neubau ist durch die inzwischen sehr hohen Baukosten stark reduziert. Jeder Kaufinteressent, der etwas Neuwertiges sucht, dafür aber nicht 12.000 € pro m² bezahlen will, wird sich künftig auf Objekte stürzen, die fast neu sind oder zumindest ab Baujahr 2000. Natürlich ist die Menge der hier verfügbaren Objekte überschaubar. Ein Mangel bei solchen Objekten ist dementsprechend vorprogrammiert, hier sind stattdessen überschaubare Preissteigerungen möglich. Ganz besonders in guten Lagen, die einkommensstarkes Publikum anziehen.

Und noch etwas: Bei vielen Handwerkern, die für Renovierungsarbeiten relevant sind, ist zu hören, dass sie sich in absehbarer Zeit aus dem Job zurückziehen werden, zum Beispiel aus Altersgründen. In sehr vielen Fällen wird es auch keinen Nachfolger geben und so wird sich der Fachkräftemangel, für den sich die Zuwanderung bislang auch in dieser Sparte nicht als Lösungsansatz erweisen konnte, noch verschärfen. Es wird noch schwerer werden, eine Renovierung vorzunehmen oder eine Immobilie für einen Verkauf auf Vordermann bringen zu lassen, außer man kann es selbst erledigen. Oder man gibt übermäßig viel Geld aus.

Absehbare Umwerfungen auf dem Mietmarkt

Die Politik will den Wähler-Mieter schützen und greift zusehends in den Markt ein. Der Privatmann, der als Altersvorsorge eine Immobilie zum Vermieten kauft, wird sich in Zukunft dreimal fragen, ob dies eine gute Anlage ist, oder ob er sein Geld doch lieber anders anlegt und so seine Ruhe hat. Dadurch folgt langfristig der Rückgang des Mietbestands. Für Wohnwillige wird es dann oft kaum eine andere Möglichkeit geben als zu kaufen, auch wenn es schwer wird.  Oder eben in der bisherigen Wohnung wohnen zu bleiben, auch wenn sie z. B. sehr klein für eine Familie ist. Eine neue Mietwohnung zu finden, wird jedenfalls im Großen und Ganzen immer schwieriger werden.

Daneben zeigen sich heute auch bereits weitere Entwicklungen, die für Mieter oft nichts Gutes verheißen. So ist mittlerweile zum Beispiel zu beobachten, dass Eigentümer weit öfter Eigenbedarf anmelden als früher und ihren Mietern kündigen. Lieber wird ein eigenes Familienmitglied oder Kind in der Immobilie einquartiert, als dass man anderswo dafür teuer Miete zahlt. Auch dadurch nehmen die verfügbaren Mietobjekte auf dem Markt deutlich ab. Marktrelevante Anreize, um Immobilien zum Vermieten zu erwerben, sind beim gegenwärtigen Politikstil leider nicht in Sicht.

Mache ich einen Fehler, wenn ich jetzt verkaufe?

Das hängt stark vom Objekt ab. Ein altes Haus zum Beispiel wird ohne angemessene Instandhaltungsmaßnahmen, die auch Geld kosten, immer schlechter. Ein zeitnaher Verkauf ist daher in einem solchen Fall auch jetzt eine Überlegung wert. Oder Sie haben eine Wohnung, die Sie nicht vermieten wollen oder wo eine Renovierung nötig ist. Renovierungen sind derzeit ebenfalls teuer, wenn man überhaupt Handwerker findet.

Anders ist der Fall möglicherweise gelagert, wenn Sie zum Beispiel eine relativ neuwertige Wohnung mit 5 – 20 Jahren in guter Lage haben. Da derzeit kaum Neubauten entstehen, wird der Markt enger. In den kommenden Jahren ist damit auch eine annehmbare Wertsteigerung bei solchen Objekten möglich.

Nicht so gut vorhersehbar sind weitere möglicherweise unreflektierte politische Maßnahmen und Regelungen, die auch ungünstigen Einfluss auf den Immobilienwert nehmen können und die man derzeit ebenfalls immer auch auf dem Schirm haben und einkalkulieren muss. Ebenso führen weitere „Sondervermögen“ zielsicher zu höherer Inflation. Wahrscheinliche Folge: höhere Zinsen und erschwerte Käufe.

Mein Tipp: Solange der Mieter drin wohnt – behalten und im zulässigen Rahmen die Miete marktgerecht anpassen. Sobald der Mieter auszieht – verkaufen.

 


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Inhaber Rainer Fischer


Immobilienmarkt in Aschheim: Wohnen im Landkreis München

Die Gemeinde Aschheim liegt nordöstlich von München an der Grenze zum äußeren Stadtrand Münchens am früheren Messegelände Riem und zählt etwa 9.300 Einwohner. Aschheim bietet eine ländliche Wohngegend, mit netten Häusern zum Teil mit schönen großen Gärten, insgesamt viel Grün.

Historisch war das Gebiet um Aschheim schon seit der Antike und davor besiedelt. Erste urkundliche Nennungen gehen aber auf das Jahr 765 n. Chr. zurück, wo es als „Ascheim“ Erwähnung findet. Sprachwissenschaftler führen die Bezeichnung auf die Bedeutung „Heim bei den Eschen“ zurück, von althochdeutsch „asc“ = Esche und „-heim“. Zu dieser Zeit hatte Aschheim größere kirchliche und politische Bedeutung, die aber bald darauf wieder verloren ging.

Im Mittelalter befand sich Aschheim im Besitz von Ortsadeligen, die in Urkunden wiederholt als die „Edlen von Aschheim“ genannt werden. Der Großteil des Besitzes ging aber in der Zeit um 1500 an einflussreiche Münchner Familien über.

Im Rahmen der Verwaltungsreformen von 1818 wurde Aschheim zur selbständigen politischen Gemeinde. Zunächst mit wenigen hundert Einwohnern wuchs die Gemeinde stetig, auf rund 500 um 1870, auf 2.000 um 1930. Bei der Gemeindegebietsreform 1987 wurde Aschheim mit der Nachbargemeinde Dornach zur Gemeinde Aschheim vereinigt. Aschheim verzeichnete weiterhin Zuzug, vor allem in der jüngeren Vergangenheit. Mitunter gab es hier die stärksten Zuzugsraten im Münchner Landkreis. Von 1988 bis 2018 zum Beispiel hat sich die Einwohnerzahl von 4.332 auf 9.198 mehr als verdoppelt.

Im Umkreis bietet Aschheim viele Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, kinderfreundliche Gegend. Die Mieten sind in der Regel im Rahmen, hier und da gibt es günstige Gelegenheiten für Bauland. Die Verkehrsanbindung ist insgesamt gut, den Münchner Mittleren Ring erreicht man über den Autobahnring A99 und A94 in ca. 15 Minuten, in etwa 25 Minuten ist man in der Innenstadt. Mit dem Bus hat man Anschluss an die S- und U-Bahn.

Wie hoch sind die Immobilienpreise in den Stadtteilen von Aschheim?

Innerhalb von Aschheim gibt es ebenfalls Unterschiede in den Preisen:

  • Aschheim (Zentrum): Ø 6.180 €/m² – Gute Infrastruktur, zentrale Lage, hoher Wohnkomfort.
  • Dornach: Ø 6.797 €/m² – Nähe zur Münchner Stadtgrenze macht diesen Stadtteil besonders attraktiv.

Die Preisunterschiede zwischen den Stadtteilen resultieren aus Faktoren wie Anbindung, Neubauprojekte und Angebot an Wohnungen oder Häusern.

Was kostet ein Haus in Aschheim?

Der Kaufpreis für ein Haus in Aschheim liegt derzeit bei durchschnittlich 7.466 € pro Quadratmeter (Stand: 01.02.2025). Die Preisspanne reicht aktuell von 4.737 € bis 4.937 €, was auf eine gewisse Stabilität im Markt hinweist.

Die endgültigen Preise hängen jedoch von verschiedenen Faktoren ab, darunter:

  • Lage innerhalb von Aschheim
  • Größe und Zustand der Immobilie
  • Ausstattung und Modernisierungsgrad
  • Grundstücksgröße

Aufgrund der rückläufigen Hauspreise im Vergleich zum Vorjahr könnte jetzt ein günstiger Zeitpunkt für Kaufinteressierte sein.

Was kostet eine Wohnung in Aschheim?

Eigentumswohnungen in Aschheim liegen preislich zwischen 5.877 € und 7.867 € pro Quadratmeter. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis beträgt derzeit 6.800 € (Stand: 1 April 2026).

Der hohe Preisunterschied zwischen der unteren und oberen Preisspanne zeigt, dass Ausstattung, Baujahr und Lage eine entscheidende Rolle spielen. Neubauten oder moderne Wohnungen in guter Lage sind deutlich teurer als ältere Objekte.

Wie haben sich die Immobilienpreise in Aschheim entwickelt?

Die Preisentwicklung zeigt in den letzten Jahren Schwankungen:

  • Eigentumswohnungen: 2024 lag der Quadratmeterpreis bei 5.600 €, 2025 stieg er auf 6.800 €. Dies entspricht einer Steigerung von rund 5,2 %.
  • Häuser: Im Gegensatz dazu sanken die Preise von 7.466 €/m² (2024) auf 7.466 €/m² (2025), was einem Rückgang von 6,9 % entspricht.

Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass Wohnungen aufgrund der hohen Nachfrage weiterhin an Wert gewinnen, während Häuser möglicherweise aufgrund höherer Zinsen und veränderten Kaufverhaltens vorübergehend günstiger werden.

Wie wird sich der Immobilienmarkt in Aschheim 2025 entwickeln?

Die zukünftige Preisentwicklung hängt stark von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab. Besonders wichtig sind:

  • Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB): Niedrigere Zinsen könnten die Nachfrage steigern und Preise stabilisieren oder anheben.
  • Entwicklung der Baukosten: Steigende Baukosten könnten den Neubau verteuern und Bestandsimmobilien attraktiver machen.
  • Wirtschaftliche Lage und Nachfrage: Sollte die Wirtschaft wachsen und die Zinsen sinken, könnte sich der Markt wieder beleben.

Viele Experten gehen davon aus, dass 2025 mit stabilen bis leicht steigenden Preisen zu rechnen ist, insbesondere wenn Zinssenkungen erfolgen.

Wie hoch ist der aktuelle Quadratmeterpreis in Aschheim?

Je nach Art der Immobilie unterscheiden sich die durchschnittlichen Quadratmeterpreise:

  • Eigentumswohnungen: 6.800 €/m²
  • Häuser: 7.466 €/m²

Während Wohnungen im Vergleich zu den Durchschnittswerten der letzten Jahre stabil oder leicht steigend bleiben, zeigen Häuser stärkere Preisschwankungen.

Wie viel ist meine Immobilie in Aschheim wert?

Der tatsächliche Wert einer Immobilie hängt von mehreren individuellen Faktoren ab, darunter:

  • Lage innerhalb von Aschheim
  • Baujahr und Zustand der Immobilie
  • Wohnfläche und Grundstücksgröße
  • Ausstattung und Modernisierungen

Da Marktpreise stark variieren, empfehlen wir eine individuelle Immobilienbewertung. Nutzen Sie unseren kostenlosen Marktwert-Rechner, um eine erste Einschätzung zu erhalten.

Welche Schritte sind für den erfolgreichen Verkauf meiner Immobilie in Aschheim erforderlich?

Der Verkauf einer Immobilie erfordert eine sorgfältige Planung, kann jedoch mit der richtigen Vorgehensweise problemlos ablaufen. Unser Verkaufsratgeber bietet Ihnen eine detaillierte Anleitung für jeden Schritt des Prozesses. Alternativ kann die Unterstützung eines erfahrenen Maklers den Aufwand minimieren und den bestmöglichen Verkaufspreis sichern.

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Weitere Informationen über Aschheim:

https://www.aschheim.de/

https://www.merkur.de/lokales/wuermtal/graefelfing-ort28743/haeuslebauer-packt-grauen-so-teuer-sind-grundstuecke-im-landkreis-muenchen-bodenrichtwerte-12969916.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Aschheim

Quellen: aschheim.de; Wikipedia; IMV Marktdaten GmbH, IVD-Preisindex. Der Immobilienbericht ist nicht sinnvoll zur qualifizierten Wertermittlung eines bestimmten Immobilienpreises. Diese sollte durch einen Sachverständigen vorgenommen werden. Keine Gewähr für Richtigkeit oder Vollständigkeit.

Fischer Immobilien ist Ihr Immobilienmakler für Aschheim.

Bilder: Photographee.eu stock.adobe.com + eigene

Hier finden Sie die Immobilienpreise für Kirchheim und Vaterstetten.


Immobilienmaklerbericht für Aschheim bei München

I. Angebotspreise Aschheim 2016/17:

Hausverkauf Immobilienpreise München Aschheim:

Die Zahl der Hausverkaufsangebote in Aschheim beschränkte sich im vergangenen Jahr auf 12 Objekte. Größtenteils erfolgten die Angebote über Immobilienmakler. Am häufigsten waren Doppelhaushälften angeboten, die Wohnflächen lagen bei 140 – 160 m². Die Immobilienpreise erreichten in diesem Segment zwischen 725.000 und 980.000 €, bei durchschnittlichen Quadratmeterpreisen um die 6.000 €. Reihen- und Reiheneckhäuser waren meist 120 – 140 m² groß und lagen preislich zwischen 660.000 und 825.000 €. Eine große 350 m² Villa war zu etwa 2,6 Mio. € angeboten.

Wohnungsverkauf Immobilienpreise Aschheim:

Im Segment Eigentumswohnungen haben Immobilienmakler für Aschheim und Privatpersonen insgesamt 50 Objekte offeriert. Für kleine Wohnungen unter 50 m² wurde dabei im Durchschnitt etwa 190.000 € verlangt, bis 75 m² musste man mit Immobilienpreisen von etwa 320.000 € im Schnitt rechnen, bis 100 m² mit etwa 365.000 €, ab 100 m² lag der Durchschnittspreis dann bei 450.000 €. Die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen in Aschheim bewegten sich bei Wohnungen bis 75 m² im allgemeinen Durchschnitt bei ca. 5.000 €, ab 75 m² wurde im Allgemeinen eher 4.000 € pro m² verlangt.

Grundstücksverkauf Immobilienpreise Aschheim:

Für Grundstücke gab es insgesamt nur 3 Angebote, repräsentative Durchschnittswerte für Quadratmeterpreise lassen sich daraus nicht ableiten. Das günstigste Grundstück lag bei ca. 400 €/m², das teuerste bei 1.200 €/m².

II. Immobilienverkaufspreise Aschheim 2016:

Hier folgen, im Unterschied zu den obigen Angebotspreisen, die Einschätzungen von Immobilienmaklern des Immobilienverbandes Deutschland für realistische Verkaufspreise in Aschheim, Bezugsjahr 2016.

Häuser: Aschheim bietet unterschiedliche Wohnlagen und Wohnqualitäten. Bei Häusern überwiegen Objekte mit mittlerem Wohnwert, es gibt jedoch auch Objekte mit sehr gutem Wohnwert, was preislich natürlich einen Unterschied ausmacht. Einfamilienhäuser mit mittlerem Wohnwert beziffert der Immobilienverband Deutschland in Aschheim mit etwa 795.000 €, mit sehr gutem Wohnwert mit ca. 865.000 €. Für Doppelhaushälften und Reihenhäuser gibt es keine Angaben für sehr guten Wohnwert. Bei mittlerem Wohnwert erreichen gebrauchte Doppelhaushälften im Schnitt 620.000 €, Reihenmittelhäuser rund 515.000 €.

Wohnungen: Für Wohnungen sind Preisangaben nicht verfügbar.

Grundstücke: Für Grundstücke liegen die Quadratmeterpreise laut IVD in mittleren Lagen bei durchschnittlich 820 €, in sehr guten Lagen bei 920 €.

 
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